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Relation- & Partnership

If You Are Gay And No Friend Of Gay Stereotypes, Than Watch The Video!

If You Are Straight And Disagree With The Homosexual Life Style, Than Watch The Video!

More delightful abyss of erotica categorized in our prosperous right side bar (or under the headings above).

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For straight guys who don’t know much about gay life this video may be good to learn a little bit about the differences between being straight or gay. And if you look intensively there eventually is no difference. Why? Just look at this brilliant production and it will be clear for everyone. We all have something in common – life, not life styles.

aka William: Australia’s homegrown marriage equality organization, GetUp!, has created “It’s Time,” the perfect marriage equality video — simple, beautiful, and absolutely honest. A poignant demonstration that we very much have lives, not lifestyles.

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Why do most people assume that all nonmonogamous relationships are destined to fail? Because we only hear about the ones that do. If a three-way or an affair was a factor in a divorce or breakup, we hear all about it. But we rarely hear from happy couples who aren’t monogamous, because they don’t want to be perceived as dangerous sex maniacs who are destined to divorce.

Read Dan Savage on the stranger.com

Das man sich voneinander entfernt kommt vor – in den besten Familien, Freundschaften und Beziehungen. Das man es kaum, gar nicht oder erst zu spät bemerkt, ist das größere Hindernis – sofern gewünscht – auf dem Weg zurück zueinander. Es gibt keine allseits bekannte Wegmarke an der eine Beziehung mit Bestimmtheit unter der Last der Unaufmerksamkeit garantiert zerbricht. Es gibt nur fehlerhaftes Verhalten.

Aufmerksam bleiben, das Gegenüber kennen lernen wollen, jeden Tag, jedes Jahr ist jeder Beziehung zuträglich und allen Beteiligten schmeichelhaft. Was der Neugierde aufeinander den Gar aus macht, leitet auf der anderen Seite jedoch garantiert in jeder Beziehung den schleichenden Tod ein. Möglich, dass einige einen Zwischenstopp in der Stagnation einlegen. Möglich das Eitelkeit, Stolz, Ego und Kleingeistigkeit hier aller Übel Wurzel sind. Der Beziehungstod kann sich, wie ein geopolitischer Krieg, über Jahre hinziehen. Man lebt miteinander, ohne einander, nebeneinander aber kaum mehr füreinander. Das lässt sich aushalten, von dem der stark genug dafür ist. Es macht die krank, die zu schwach dafür sind.

Sich trennen können, loslassen können ist eine herausragende Fähigkeit, die nicht jedem inne wohnt. Für das Führen einer Beziehung gilt dasselbe – Beziehungsführung ist eine meisterhafte Fähigkeit und bedarf einem hohen Einsatz an sozialem Kapital, will einer erfolgreich sein.

Zum Erfolg gehört in jeder Lebenswelt wohl immer auch Sehschärfe: Denn wer seine Illusion von Liebe nicht hinter sich bringt wird nie erkennen was vor ihm steht. Zu Ungunsten des Geliebten, versteht sich. Nur weil wir Augen im Kopf haben, signalisiert oder beschreibt das leider noch nicht die Kompetenz sie zu nutzen. Ich habe mit meinen Augen schon stockblinde Menschen erlebt, gefühlt und mich von ihnen trennen müssen. Jeder Mensch kann wie ein Joghurt unverträglich werden.

Sich zu lieben beschreibt eine Sympathie. Die Verbindung zueinander. Wer keine Sympathie füreinander mehr empfindet, sympathisiert fast automatisiert bereits mit Trennung, mindestens aber mit Gleichgültigkeit und Nicht-Verhalten, was im Grunde weit schlimmer ist. Das ist dann Sich-gehen-lassen und macht emotional dick und träge. Und es, die Gleichgültigkeit und das Nicht-Verhalten ist Verantwortungslosigkeit in Reinform, sich und dem Partner gegenüber. Manche Menschen haben ein Talent dafür, jegliche Schwierigkeit gering zu schätzen und das gemeinsame Leiden vorzuziehen. Andere haben eine Gabe alles zu dramatisieren und die Beziehung in Gift und Galle zu versenken. Dazwischen befindet sich die seltene Fähigkeit des sich längerfristig gegenseitigen, auf Aufmerksamkeit beruhenden Liebens.

In wahrer Verzweiflung hilft zunächst das Wieder-Aktivieren der Zuvorkommenheit.

Große Angst kursiert unter Liebenden vor dem Fremdgehen. Was man an Hinweisen im Internet findet, die darauf deuten sollen, dass der Partner die bedingungslose Treue unterwandert, entspricht großem Kino. Selbst Detekteien bieten Dienstleistungen zur Aufklärung. Der Mensch scheint böse. Verständnis unter monogam Liebenden, davon gibt es kaum eine Spur. Dabei heißt Leben vergeben.

Offizielle Hinweise oder Indizien in Bezug auf das Fremdgehen gibt es vermutlich wenige. Das meiste ist Einbildung, mangelnde Selbstsicherheit oder Fehlinterpretation. Wieso fängt man nicht bei sich an? Manch einer veranlasste doch erst durch stetiges Misstrauen seinen Partner zum Aufbruch in fremde Gewässer, weil der es irgendwann nicht mehr aushielt. Zurecht?!

Aber angenommen es gäbe verlässliche Indizien für das Fremdgehen des Partners, welche wären denn das? Wir stellen uns das einmal vor, formulieren sie aus und geben Sie zur Abstimmung frei. Siehe da …

Aberglaube ist, zu wissen das der Partner nicht weiß was man tue oder zumindest, dass er es nie erfahre. Das bedeutet, man erlaubt sich den Luxus der Ignoranz gegenüber allen schon geschehenen Affairen, heimtückischen Seitensprüngen die früher oder später auffliegen und die man mindestens aus dem eigenen Dunstkreis der Bekannten und Freunde kennt.

Lügen, werter Leser, mögen lange Beine haben, dass sie auffällig intelligent sind, das kann man nicht behaupten. Insbesondere kennt man sie ja auch aus dem eigenen Leben. Ein Freund neulich: “Das hört nie auf!”, er meinte die Seitensprünge. Will sagen: jeder kennt diese Geschichten, erst von anderen, dann verspürt man selbst dieses Bedürfnis und schwups liegt man flach.

Eine Freundin neulich – auch in einer Beziehung – über ein guten Freund: “… wir sind zu mir, weil ich nicht zu ihm wollte und er mich nicht in Ruhe ließ, dann haben wir geknutscht und später lagen wir aufeinander doch ich wollte ihn nicht in mir haben und dann rutschte er rein … Du glaubst gar nicht wie großartig sich das angefühlt hat! Ich mein, ich hatte zwei Monate keinen Sex, fügte sie hinzu und das H. [ihr eigentlicher Freund] Depressionen schiebe. Wer weiß wie lange noch.” Und dann: “Scheiße man, ich habe keinen Bock darauf [womit sie ihre Seitensprünge meinte]. Selbstlüge! Natürlich hat sie Bock. Sie denkt nur gerne nach. Und der Kopf konstruiert nunmal die Wahrheit in der wir glauben zu leben. Die Wahrheit außerhalb ist oft eine andere. Und noch viel öfter begreifen wir sie nicht. Weil wir nicht hingucken. Weil wir kaum beobachten. Was wir beobachten, das sind unsere Vorstellungen, wie das Leben und die Welt zu sein hat. Und daran messen wir alles was uns geschieht. Und weil wir damit so beschäftigt sind, sind wir auf die Realität die uns umgibt, oft sehr schlecht vorbereitet.

Klar, es gibt das Konzept der offenen Beziehung – es integriert nahezu fabelhaft alle Aussetzer, offenen Bedürfnisse, gar Triebe. Aber das macht die Sache an dieser Stelle viel zu kompliziert, ist mir jetzt eine zu leichte Lösung und schon gar nicht ist es das worum es gerade gehen soll – um den Aberglauben seinem Partner zuzutrauen er sei unwissend oder blind für das was ist. Wissen wir es?

Es ist grotesk, wenn man nur einmal die Augen aufmacht, die Zeichen aufnimmt. Ein guter Partner weiß was man veranstaltet und er weiß in welchem Kampf, die Wahrheit nicht erzählen zu wollen, man selber steckt. Irgendwann lange bevor man es ihm zutraut hat er es begriffen. Nur aus Liebe [oh hoffentlich nicht aus Mitleid!] schweigt er. Man selbst ist der Honk. Die meisten von uns sind Honks und haben großartige Partner, die für uns ertragen, auch wenn wir es ihnen kaum zutrauen.

Mein Partner profitiert jedenfalls wie wir alle von seiner emotionalen Intelligenz insofern als das er auch ohne mich weiß was gerade ist. Eine ewig unterschätze Konstante im Fleischhaufen Mensch. Das es ihm nicht gefällt was ich bin, das wage ich zu bezweifeln. Ich gefalle ihm mehr als die Wahrheit – das will ich sagen. Und so geht es auch mir mit ihm. In Wahrheit gefällt er mir besser als ich denke.

So wie er weiß wann es mir gut geht, wann ich ent- oder angespannt bin, traurig oder glücklich, weiß er auch wann ich streune, hure und wann meine Gesichtshaut trotz unglücklichen Lebens im gefickten Rosa erstrahlt.

Ich will meinen tollen Mann nicht über alles loben und nehme ihn nur als inspirierenden Prototypen für meine Vorstellung von was ein Partner schnallt auch ohne das man es ihm aufzeigt [weil man selbst nicht ein Funken Mut besitzt es ihm zu sagen].

Er wusste nichts davon. Er dachte es sei nichts. Alles in Ordnung. Wir, das dachte er, seien monogam. Waren wir nicht. Bin ich nicht. Aber ich werde es ihm auch nicht näher bringen, dachte ich. Er mag mich ja wie er mich kennt. Würde er mich aber besser kennen, er würde mich nicht mehr mögen, dachte ich. Es wäre ein Schock für ihn, mutmaßte ich. Und für mich wäre es ein Schock, die Beziehung am Ende zu verlieren. Ich könnte ihn nicht mit der Wahrheit konfrontieren. Die würde ihn verletzen, die Wahrheit. Dabei gibt es die sowieso nur im Kopf. Wahr ist die selten. Wir sind so verzerrt in unserer Wahrnehmung.

Er wusste nichts. Da ich nichts davon erzählte. Er dachte alles sei gut. Und ich habe ihm seine Naivität gelassen. Seine Wahrheit. Ich dachte irgendwann nichts sei mehr gut und machte mich auf den Weg es zu ändern, mein Leben, ohne ihn, ohne mich von ihm zu trennen. Ich begann ein Doppelleben. Wie so viele. Das glaubt mir immer keiner, wie viele! Ich fühlte mich nie einsam mit meiner Angst. So viele Freunde teilten sie mit mir.

Es belastet einen, kann einen belasten, dieses Doppelleben, das Nicht-miteinder-sprechen und das Gewissen, es nervt. Das Rumhuren nervt, die eigen Moral auch. Man fühlt sich nicht sauber, nicht wertvoll, dreckig, stellt sich in Frage. Und seinen Partner will man von alle dem fern halten. Statt ihn zu verletzen, zu beschmutzen, durch den sexuellen Kontakt zu Fremden, durch das Hure-sein, durch diese Wahrheit, für die er nichts kann. Desillusioniere ich ihn? Lass ich ihm die Illusion? Außerdem liebt man ihn ja. Den Fremden liebt man nur im Moment. Den Partner nur für einen Moment nicht. Diese unendliche Lust kann treiben und hält sich nicht einmal für schuldig. Weiß der Teufel woher sie rührt.

Dann hat es gereicht. Wir haben das besprochen, er und ich. Ich habe den Mund aufgemacht. Die offenen Bedürfnisse und die zu engen Rahmen der Monogamie gingen mir wie im Schlaf über die Lippen. Die Traurigkeit durch den anderen nicht mehr befriedigt zu sein, kam hinzu.

Nach dem Schweigen brachen wir mit der verdammten Konvention. Die ist nirgends verankert, angeschrieben auf tafeln aber in jedermans Moral abrufbereit. Man konnte sie sehen die Brüche, in unseren Gesichtern. Verständnis setzte ein. Der Beweis war das Lächeln. Denn es tauchte wieder auf. Verletztheit auch, immer wieder. Und die Erkenntnis setzte ein, dass Fremdgehen für uns nicht zu den Gründen zählt eine Beziehung beenden zu wollen. Das war wirklich befriedigend. Sex – das ist etwas banales, so kleines.

Die neue Wahrheit machte uns leichter, angespannter, reifer irgendwann. Wir lieben uns mehr als zuvor. Die Sexualität hat in Gänze nachgelassen. Vielleicht aus Angst sich anzustecken. Vielleicht weil keiner im Wettbewerb mit Fremden stehen will. Weil keiner Verlierer sein will. Gewonnen haben wir, seitdem wir uns ausgesprochen haben.

Ich suche Begehren das ich gerade nicht erfahre. Dafür gebe ich meine Partnerschaft nicht auf, da es für mich nicht die Lösung eines Problems darstellen würde, vor dessen Wiedereintreten mich eine neue Beziehung bewahren würde, meines Erachtens. So, dennoch bin ich unbefriedigt. Werde das auch in der Beziehung bisher nicht los. Falsche Einstellung? Hm, vielleicht. Fehlt mir noch die richtige Perspektive für die Welt und wie sie nunmal funktioniert – auch die Beziehungswelt? Bisher kann ich das noch nicht verstehen, wie man das Interesse auf körperliche Ebene einfach verliert. Ein Stück, noch so ein Stück und plötzlich: Stück für Stück geht verloren. Da gehören zwei zu? Aber natürlich. Aber auch das was ich selber falsch gemacht habe, habe ich demnach gefühlt auch noch nicht verstanden. Also habe ich mich auf den Weg gemacht, weil ich gemerkt habe, innerhalb der Beziehung gewinne ich keine neuen Erkenntnisse die mir helfen eine andere Position im Leben von der aus ich einen anderen Blickwinkel gewinne, einzunehmen um diese Beziehungsprozesse wirklich verstehen zu können. Kann man die Liebe überhaupt verstehen? Nein. Bestimmt nicht bzw. muss man bestimmt auch nicht. Weil Liebe überhaupt nicht verstanden werden will. Was ich ein wenig mehr verstehen möchte, das bin ich.

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Ich möchte tun, was alle hier tun: Ich will permanent online sein und behaupten, ich hätte ein glückliches Leben. Ich will sagen, dass ich die große Liebe suche, aber gleichzeitig jedes Sexprofil anklicken und um Dates betteln. Ich will mindestens ein Mal im Monat Tripper, Herpes, Syphilis oder Schließmuskelprobleme bekommen, Hauptsache ich lasse nichts aus. Ich will trotz meiner vielen Szenefreunde allein vor den Problemen des Alltags stehen, zur Ablenkung Pornos gucken und dabei wichsen, bis nur noch durchsichtige Plörre kommt. Ich will mit immer neuen Pics den Verwesungsprozess meines Körpers aufhalten und möchte meine Fresse auf jeder Party in jede Kamera halten, weil ich mir auf diese Weise wichtig und geliebt vorkomme. Ich will ficken, saufen, ficken, Scheiße labern, ficken, shoppen, ficken und Party machen, weil ich so die Welt verbessere.

Userprofiltext auf gayromeo.de

Eine Beziehung rettet man nicht mit roten Rosen. Die retten den Augenblick aber nicht eine Partnerschaft. Das Richtige tun zu wollen und es von dem Falschen unterscheiden zu können, ein Wunsch der gerne erwacht, wenn die Angst sich hebt, etwas verlieren zu können. Wer aus Angst handelt, handelt ängstlich. Angst ist die Wurzel allen Übels. Angst ist Chaos.

Eine Beziehung, einmal kaputt, ist manchmal nicht mehr zu retten. Wer retten will, der rette sich selbst. Sich, sein Licht, die Erfüllung seiner Bedürfnisse und der stelle sich der Wahrheit und er löse sich von jeder Lüge. Denn nur wer sich zu fest gebunden hat, benötigt irgendwann eine Lösung. Also löse er sich – aber nicht auf! Und verliere er sich auch nicht! Nicht in der Lüge. Manchmal funktioniert dann alles wieder von Neuem, ohne Verlust und mit viel Dazu-gewinn. Manchmal nicht. Aber ganz gleich wie, es ist dann das Beste. Oder nicht?

Jede Beziehung ist ein Kunststück. Selbst das Beenden einer Beziehung erfordert Talent. Alle Beziehungen haben eine Halbwertszeit. Alles ist, nimmt man es genau, vergänglich – spätestens mit dem Tod endet jede Partnerschaft. Tipps für die Partnerschaft bietet selbst Google. Manch einer möchte jedoch bewusst zum Ende kommen.

Einige Dinge beschleunigen das Ende – etwa Gewalttätigkeit. The Derailment möchte für die Fallstricke einer Partnerschaft sensibilisieren, in Form einer Umfrage und gibt 10 mögliche Gründe die die Beziehung gefährden zur Abstimmung vor, darunter Gründe wie mangelnde Selbstverwirklichung oder das Ende der gegenseitigen Inspiration. Offene Antworten sind ebenso möglich.

Aus einem Userprofil auf gayromeo.de:

Am besten geht es dem Sex, wenn man nichts gegen ihn tut. Es ist ein Trieb, und alles Triebhafte hält sich von selbst. Wichtig ist also nicht, dass man etwas dafür tut, sondern dass man erkennt, was man dagegen tut, und damit aufhört. Man kann es mit dem Essen vergleichen: Sofern man sich keine Magersucht anerzogen hat, hat man regelmäßig Hunger und isst dann etwas.

Userprofil: links-im-park

Umfrage: Wenn im Bett nichts mehr läuft …