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Sport für Penis
Harry Krishna – sportfaule Männer leiden doppelt so häufig an Impotenz wie sportliche. Sport macht potent. Das Informationszentrum für Sexualität und Gesundheit hat kürzlich bekanntgegeben dass schon 30 Minuten tägliches Körpertraining positiv auf Erektionsstörungen einwirken. Die Nachricht ist vertrauenswürdig – sie stammt von der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin. 40 Prozent der etwaigen sexuellen Impotenz sollen auf diesem Weg wieder herzustellen sein. Das Training am grobstofflichen Fleischhaufen Mensch bietet noch mehr Vorteile für die Zukunft: Reduzierung der Aterienverkalkung und Förderung der Durchblutung. Denn das ist die Ursache der Störung: Sauerstoffmangel und nicht trainierte Potenzmuskeln.
Das die Durchblutung, damit die Sauerstoffzufuhr und Potenzmuskeln mithilfe sportlicher Betätigung verbessert werden, ist keine Neuheit. Mit Beckenübungen zur Stärkung entsprechender Muskeln sorgt man seit Ende der 90er dafür, dass das Blut im Falle einer Erektion weniger schnell wieder abfließen lassen.
Es ist so: leider wird unser wichtigstes Glied nicht vom natürlichen Alterungsprozess ausgeschlossen. Sinkt aufgrund des Alters die körperliche Leistungsfähigkeit, nimmt auch die Sauerstoffversorgung im Penis deutlich ab. Joggen und Kniebeugen helfen zudem effektiv gegen den Mangel an Sauerstoff im Penis.
Mehr über Gay Sports finden Leser im Compete Network.
Wer sich noch ausführlicher über Potenzsteigerung informieren möchte …
Was Internet-Profile verraten
(Ich glaube) Menschen, ihre inneren Geheimnisse, Qualitäten oder ihren Lebenswandel erkennt man bei halbwegs aufmerksamer Betrachtung Ihrer Internet-Profile (bereits) an so banalen Dingen wie der auf Profilfotos einzusehenden Bettwäsche (in welchem Jahrzehnt bist Du hängen geblieben oder kauft Deine Mutter etwas nach wie vor Deine Bettwäsche?), in speziell homosexuellen Singelbörsen an ihren Lederarmbändern (ich liebe den individuellen Touch und kaufe alles was H&M neu herausbringt und halte es für stilvoll und ein Reifezeugnis es auch zu tragen?), grundsätzlich an ihren Augenringen (ich bin 25 sehe aber aus wie ein Kind vom Bahnhof Zoo), den Pickeln am Arsch (meine Seele ist eine durchgefickte), an ihren gepflegten Händen oder den angeknabberten Fingernägeln (ich habe meine Nervosität im Griff und esse mich selbst auf), noch schlimmer an ihrem Kleidungsstil (trägt man jetzt nicht Röhrenjeans und Hornbrille?) und noch weiter reichen die Einsichten achtet man auf die Wahl ihrer Worte (was weiß denn ich was zu einem vollständigen Satz dazu gehört!) und die Konstruktion ihrer Sätze oder auf die Virtuosität ihrer Sprache im Allgemeinen (He, geiles Brusthaar!). Ferner verraten wir uns mindestens durch die Bildauswahl (meine Katze, mein Opel und hier meine Freunde!), unsere Frisuren, unbedingt und immer an der Auswahl unserer Sonnenbrillen, Schuhe, an unseren Profilangaben in Textform, an unseren Fragen und genauso an den Antworten die wir geben. Das Internet ist eine ekelhafte Fuzzelspur des eigenen Selbst und die meisten achten darauf so wenig, dass man denken möchte, sie sind nicht unreflektiert sondern schlichtweg dumm.
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Wir sind der Meinung, dass man Webseiten, gleich welche, nach Möglichkeit auch während der Arbeitszeit lesen können sollte. Denn wir brauchen ein wenig Ablenkung wenn wir einmal vor Stumpfsinn drohen einzuschlafen. Doch das unbemerkte Lesen unserer Beiträge unter den neugierigen Augen der KollegInnen bot unser bisheriges Layout nicht. Und der strahlende Titel “schwulescheisse” ließ KollegInnen sicher nicht lange grübeln. Deshalb wollen wir unseren Lesern entgegenkommen und Neutralität wahren. Zumindest in der Fassade. Blue Report steht dennoch für die uns allen bekannten Blauen Seiten. Nach wie vor sollten Sie lediglich bei manch altem Artikel auf die doch recht groß erscheinenden Überschriften Acht geben. Hier gibt es einige eindeutige Zeilen die ihre BerufsgenossInnen dennoch irritieren könnten.


