Wo ist “gut”?

Begehren, Zärtlichkeit, süße Penetration aller Sinne. Zu abstrakt? Einen schönen Schwanz lutschen, geblasen werden, tolle Hände spüren, hübsche Füße küssen, selber dasselbe erfahren. Der Arsch, der Kinn und der Adamsapfel, die Hände in den Haaren, zwischen den Schenkeln, Einhalt gewähren, erzwingen, dagegenhalten, sich blindlings hingeben, schmecken … da gibt es so viel mehr zu erleben das einen auf die Reise schickt. Vielleicht in die Richtung, in die es sich gut anfühlt.

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