Oliver Bierhoff entspann Dich!

Oliver Bierhoff hat der Homophobie sein Gesicht geliehen. Das sagen die schwul-lesbischen Fußballfans. Angeblich europaweit. Bierhoff hatte sich ob eines ARD-Tatorts in der Öffentlichkeit geäußert, der manchem Spieler der Nationalmannschaft Homosexualität unterstellte. Oliver Bierhoff ist Nationalmannschaftsmanager und er ist seit langem schon umstritten. Angeblich ob seiner Arroganz und Besserwisserei, behaupten böse Zungen.

Seit Monaten wollte das Thema ungeouteter Homos im Fußball in den deutschen Käseblättern nicht zünden. Ohne Bierhoff keine Lunte. Völlig irrelevant, uninteressant.

Inzwischen haben auch Spiegel & Co. die Thematik an die Oberfläche ihrer Berichterstattung gehoben. Dank ARD, dank Tatort, dank Bierhoff und dank seinem Interview mit der BILD nach Ausstrahlung der Tatort-Serie. In der Serie hieß es: “Die halbe Nationalmannschaft ist angeblich schwul, einschließlich Trainerstab.” Ein Tabu in der öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalt? Eher ein Tabubruch für Bierhoff. Oliver Bierhoff daraufhin in der BILD: Dies sei ein Angriff auf die Familien der Nationalelf.

Ein Angriff auf die Familien. Das klingt ein wenig als hätten die homosexuellen und vereinten Nationen in einem Manöver die Familien der heterosexuellen Nationalelfkollegen mit Kampfjets verletzt. Tatort war aber nur die Mattscheibe. Der Einflussbereich der Homosexuellen hat sich hierbei kaum geändert. Denn auf der Mattscheibe werden weiterhin täglich Homosexuelle vorgeführt. Würde der Bierhoff sich mehr Beispiel an den Homos nehmen, hätte er gelernt entspannt zu bleiben.

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