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Relation- & Partnership

One hato love mein order to understand them. Being love is the unconditional availability to let the experience of every moment gently kiss antouch every place in us that it wants to touch. This post features the gently kisses of attractive male lips, of some cute and handsome guys – wether same sex orientated or not. Thats all … have a look! (As always: Click the pics!)

Cold or wet / Tired, you bet / All of this I’ll soon forget / With my man

gay couple, gay tumblr, gay nude boys, gay nude men, kissing gay menHe’s not much on looks / He’s no hero out of books
But I love him / Yes, I love him

gay men kissing, gay men tumblr, gay boy tumblr, gay men photography, nude gay boys[…] I don’t know why I should / He isn’t true
He beats me, too / What can I do?

gay men having sex, gay men tumblr, nude boys tumblr, gay kissing, gay men kissOh, my man, I love him so / He’ll never know
All my life is just despair / But I don’t care
When he takes me in his arms / The world is bright / All right

greatest love, men love, gay men love, gay boys loving, gay men having sexWhat’s the difference if I say / I’ll go away
When I know I’ll come back / On my knees someday

gay couple, homosexuals, gay boys, gay men tumblr, gay boy tumblr, nude boysFor whatever my man is / I’m his forevermore

Billie Holiday, My Man / Songwriters: Charles, Jaques / Willemetz, Albert / Yvain, Maurice / Pollock, Channing

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Bildschirmfoto 2013-02-15 um 13.25.15

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For straight guys who don’t know much about gay life this video may be good to learn a little bit about the differences between being straight or gay. And if you look intensively there eventually is no difference. Why? Just look at this brilliant production and it will be clear for everyone. We all have something in common – life, not life styles.

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Why do most people assume that all nonmonogamous relationships are destined to fail? Because we only hear about the ones that do. If a three-way or an affair was a factor in a divorce or breakup, we hear all about it. But we rarely hear from happy couples who aren’t monogamous, because they don’t want to be perceived as dangerous sex maniacs who are destined to divorce.

Read Dan Savage on the stranger.com

Das man sich voneinander entfernt kommt vor – in den besten Familien, Freundschaften und Beziehungen. Das man es kaum, gar nicht oder erst zu spät bemerkt, ist das größere Hindernis – sofern gewünscht – auf dem Weg zurück zueinander. Es gibt keine allseits bekannte Wegmarke an der eine Beziehung mit Bestimmtheit unter der Last der Unaufmerksamkeit garantiert zerbricht. Es gibt nur fehlerhaftes Verhalten.

Aufmerksam bleiben, das Gegenüber kennen lernen wollen, jeden Tag, jedes Jahr ist jeder Beziehung zuträglich und allen Beteiligten schmeichelhaft. Was der Neugierde aufeinander den Gar aus macht, leitet auf der anderen Seite jedoch garantiert in jeder Beziehung den schleichenden Tod ein. Möglich, dass einige einen Zwischenstopp in der Stagnation einlegen. Möglich das Eitelkeit, Stolz, Ego und Kleingeistigkeit hier aller Übel Wurzel sind. Der Beziehungstod kann sich, wie ein geopolitischer Krieg, über Jahre hinziehen. Man lebt miteinander, ohne einander, nebeneinander aber kaum mehr füreinander. Das lässt sich aushalten, von dem der stark genug dafür ist. Es macht die krank, die zu schwach dafür sind.

Sich trennen können, loslassen können ist eine herausragende Fähigkeit, die nicht jedem inne wohnt. Für das Führen einer Beziehung gilt dasselbe – Beziehungsführung ist eine meisterhafte Fähigkeit und bedarf einem hohen Einsatz an sozialem Kapital, will einer erfolgreich sein.

Zum Erfolg gehört in jeder Lebenswelt wohl immer auch Sehschärfe: Denn wer seine Illusion von Liebe nicht hinter sich bringt wird nie erkennen was vor ihm steht. Zu Ungunsten des Geliebten, versteht sich. Nur weil wir Augen im Kopf haben, signalisiert oder beschreibt das leider noch nicht die Kompetenz sie zu nutzen. Ich habe mit meinen Augen schon stockblinde Menschen erlebt, gefühlt und mich von ihnen trennen müssen. Jeder Mensch kann wie ein Joghurt unverträglich werden.

Sich zu lieben beschreibt eine Sympathie. Die Verbindung zueinander. Wer keine Sympathie füreinander mehr empfindet, sympathisiert fast automatisiert bereits mit Trennung, mindestens aber mit Gleichgültigkeit und Nicht-Verhalten, was im Grunde weit schlimmer ist. Das ist dann Sich-gehen-lassen und macht emotional dick und träge. Und es, die Gleichgültigkeit und das Nicht-Verhalten ist Verantwortungslosigkeit in Reinform, sich und dem Partner gegenüber. Manche Menschen haben ein Talent dafür, jegliche Schwierigkeit gering zu schätzen und das gemeinsame Leiden vorzuziehen. Andere haben eine Gabe alles zu dramatisieren und die Beziehung in Gift und Galle zu versenken. Dazwischen befindet sich die seltene Fähigkeit des sich längerfristig gegenseitigen, auf Aufmerksamkeit beruhenden Liebens.

In wahrer Verzweiflung hilft zunächst das Wieder-Aktivieren der Zuvorkommenheit.

Große Angst kursiert unter Liebenden vor dem Fremdgehen. Was man an Hinweisen im Internet findet, die darauf deuten sollen, dass der Partner die bedingungslose Treue unterwandert, entspricht großem Kino. Selbst Detekteien bieten Dienstleistungen zur Aufklärung. Der Mensch scheint böse. Verständnis unter monogam Liebenden, davon gibt es kaum eine Spur. Dabei heißt Leben vergeben.

Offizielle Hinweise oder Indizien in Bezug auf das Fremdgehen gibt es vermutlich wenige. Das meiste ist Einbildung, mangelnde Selbstsicherheit oder Fehlinterpretation. Wieso fängt man nicht bei sich an? Manch einer veranlasste doch erst durch stetiges Misstrauen seinen Partner zum Aufbruch in fremde Gewässer, weil der es irgendwann nicht mehr aushielt. Zurecht?!

Aber angenommen es gäbe verlässliche Indizien für das Fremdgehen des Partners, welche wären denn das? Wir stellen uns das einmal vor, formulieren sie aus und geben Sie zur Abstimmung frei. Siehe da …

Aberglaube ist, zu wissen das der Partner nicht weiß was man tue oder zumindest, dass er es nie erfahre. Das bedeutet, man erlaubt sich den Luxus der Ignoranz gegenüber allen schon geschehenen Affairen, heimtückischen Seitensprüngen die früher oder später auffliegen und die man mindestens aus dem eigenen Dunstkreis der Bekannten und Freunde kennt.

Lügen, werter Leser, mögen lange Beine haben, dass sie auffällig intelligent sind, das kann man nicht behaupten. Insbesondere kennt man sie ja auch aus dem eigenen Leben. Ein Freund neulich: “Das hört nie auf!”, er meinte die Seitensprünge. Will sagen: jeder kennt diese Geschichten, erst von anderen, dann verspürt man selbst dieses Bedürfnis und schwups liegt man flach.

Eine Freundin neulich – auch in einer Beziehung – über ein guten Freund: “… wir sind zu mir, weil ich nicht zu ihm wollte und er mich nicht in Ruhe ließ, dann haben wir geknutscht und später lagen wir aufeinander doch ich wollte ihn nicht in mir haben und dann rutschte er rein … Du glaubst gar nicht wie großartig sich das angefühlt hat! Ich mein, ich hatte zwei Monate keinen Sex, fügte sie hinzu und das H. [ihr eigentlicher Freund] Depressionen schiebe. Wer weiß wie lange noch.” Und dann: “Scheiße man, ich habe keinen Bock darauf [womit sie ihre Seitensprünge meinte]. Selbstlüge! Natürlich hat sie Bock. Sie denkt nur gerne nach. Und der Kopf konstruiert nunmal die Wahrheit in der wir glauben zu leben. Die Wahrheit außerhalb ist oft eine andere. Und noch viel öfter begreifen wir sie nicht. Weil wir nicht hingucken. Weil wir kaum beobachten. Was wir beobachten, das sind unsere Vorstellungen, wie das Leben und die Welt zu sein hat. Und daran messen wir alles was uns geschieht. Und weil wir damit so beschäftigt sind, sind wir auf die Realität die uns umgibt, oft sehr schlecht vorbereitet.

Klar, es gibt das Konzept der offenen Beziehung – es integriert nahezu fabelhaft alle Aussetzer, offenen Bedürfnisse, gar Triebe. Aber das macht die Sache an dieser Stelle viel zu kompliziert, ist mir jetzt eine zu leichte Lösung und schon gar nicht ist es das worum es gerade gehen soll – um den Aberglauben seinem Partner zuzutrauen er sei unwissend oder blind für das was ist. Wissen wir es?

Es ist grotesk, wenn man nur einmal die Augen aufmacht, die Zeichen aufnimmt. Ein guter Partner weiß was man veranstaltet und er weiß in welchem Kampf, die Wahrheit nicht erzählen zu wollen, man selber steckt. Irgendwann lange bevor man es ihm zutraut hat er es begriffen. Nur aus Liebe [oh hoffentlich nicht aus Mitleid!] schweigt er. Man selbst ist der Honk. Die meisten von uns sind Honks und haben großartige Partner, die für uns ertragen, auch wenn wir es ihnen kaum zutrauen.

Mein Partner profitiert jedenfalls wie wir alle von seiner emotionalen Intelligenz insofern als das er auch ohne mich weiß was gerade ist. Eine ewig unterschätze Konstante im Fleischhaufen Mensch. Das es ihm nicht gefällt was ich bin, das wage ich zu bezweifeln. Ich gefalle ihm mehr als die Wahrheit – das will ich sagen. Und so geht es auch mir mit ihm. In Wahrheit gefällt er mir besser als ich denke.

So wie er weiß wann es mir gut geht, wann ich ent- oder angespannt bin, traurig oder glücklich, weiß er auch wann ich streune, hure und wann meine Gesichtshaut trotz unglücklichen Lebens im gefickten Rosa erstrahlt.

Ich will meinen tollen Mann nicht über alles loben und nehme ihn nur als inspirierenden Prototypen für meine Vorstellung von was ein Partner schnallt auch ohne das man es ihm aufzeigt [weil man selbst nicht ein Funken Mut besitzt es ihm zu sagen].

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